Wallfahrtskirche

Die Wallfahrtskirche ist der Muttergottes geweiht. Das Patrozinium ist am Fest Maria Geburt am 8. September.

Eine umfassende Beschreibung findet sich auf wikipedia.

Artikel in der SWP    –>hier

 

Wallfahrtskirche und Pfarrhaus

Gnadenbild Detail

Chorraum

 

 

 

 

 

 

 

 

Decke Chor – Maria, Zuflucht der Kranken und Bedrängten

Decke Chor – Krönung Mariens

Decke Chor – Huldigung der Erdteile

 

 

 

 

 

 

 

Überblick über die Geschichte der Kirche

1480 gotische Kirche mit 3 Altären

1550 ca. Beginn der Wallfahrt

Grafschaft Kirchberg – Stiftungen

1507 an Fugger

ca. 1610 jetziges Gnadenbild, (ungesichert) Christoph Roth zugeschrieben

 

1733 Neubau des Chores

1738 Grundsteinlegung der Kirche

Pläne von Christian Wiedemann sind nicht mehr vorhanden

Wiedemann war derzeit Baudirektor in Wiblingen und Roggenburg, verantwortlich für die Fassade in Ochsenhausen, Architekt von Ave Maria Deggingen, Stetten ob Lonetal und Dellmensingen

Fresken: Christoph Thomas Scheffler, Augsburg

Stuck: Gottlieb Finsterwalder, Augsburg – Wessobrunn

Kanzel: Leonhard Miller, Weissenhorn

1740 Fertigstellung

1748 Einweihung durch Joh Jacob Meyer Weihbischof Augsburg

Patronatsherr: Graf Adam Franz Josef Fugger, Frau Isabella

von Schönberg

deren Wappen am Chorbogen

davor war schon Jacob Fugger Förderer der Wallfahrt

Wahlspruch der Fugger: Gott und Maria

1758 Altäre: Franz Josef Bergmüller Weissenhorn

Altarblätter: Konrad Huber Weissenhorn Nachf von Kuen

1860 gotischer Turm erhöht, Spitzhelm

1890 Kreuzweg-Bilder ausgewechselt, früher Franz Martin Kuen?


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Hauptfresko im Kirchenschiff: ‘Alter und Neuer Bund’ . Details: Vermählung, Musik, Gesetz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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